Notar Dr. Christoph Moes

Notare-DrMoes-Vita

  • Nachfolger der Notare Dr. Fritz Wust und Georg Engelhardt
  • Geboren 1973.
  • Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen, Tübingen, Genf und München. Masterstudium an der Harvard University (LL.M.). Promotion im Steuerrecht an der Universität Frankfurt am Main.
  • Referent am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Dezernat für Steuerrecht).
  • Seit 2008 Notar in Augsburg.
  • Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg und in der Notarausbildung (Vertragsgestaltung, Steuerrecht).
  • Sprachen: englisch, französisch

Publikationen:

Die Sicherung gegen Vorleistungsrisiken als Zentralproblem der Vertragsgestaltung. Ein Systematisierungsversuch.
in: Zeitschrift für die gesamte Privatrechtswissenschaft (ZfPW) 2017 (im Erscheinen)

Der Vermögensausgleich bei aufgelöster Lebensgemeinschaft – Bestandsaufnahme, Würdigung und Plädoyer für die Verabschiedung der Zweckverfehlungskondiktion –
in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2016, S. 757-764

Personengesellschaftsrecht
in: Robert Walz (Hrsg.), Beck’sches Formularbuch Zivil-, Wirtschafts- und Unternehmensrecht: Deutsch-Englisch, 3. Aufl. 2014, S. 529-599 (zusammen mit Notar Dr. Florian Satzl)

Die Steuerfreiheit des Existenzminimums vor dem Bundesverfassungsgericht – Eine ökonomische, steuersystematische und grundrechtsdogmatische Kritik des subjektiven Nettoprinzips
Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2011, 275 Seiten (ausgezeichnet mit dem Albert-Hensel-Preis 2011, hierzu Hüttemann DStJG Band 35 (2012), S. 367-370)

Die Anordnung der befristeten Fortgeltung verfassungswidriger Steuergesetze durch das Bundesverfassungsgericht
in: Steuer und Wirtschaft (StuW) 2008, S. 27-36

Kleinere Beiträge, u.a. Buchbesprechungen sowie Anmerkung zu BGH vom 20.9.2007, Az. III ZR 33/07 (in: DNotZ 2008, S. 373-376); Praxishinweise zum 4. Rentenerlass des BMF vom 11.3.2010 (in: MittBayNot 2010, S. 512 f.); „Karlsruher Ruderkünste“ (in: Verfassungsblog (VerfBlog), 2016/1/19); „Nicht noch ein Professor“ (in: FAZ vom 17.03.2016, Staat und Recht, S. 10 sowie online hier); „Anwaltsquote für das BVerfG?“ (in: NJW Heft 50/2016, NJW-aktuell, S. 17 – „Pro & Contra“)