Notar Dr. Christoph Moes

 

  • Nachfolger der Notare Dr. Fritz Wust und Georg Engelhardt
  • Geboren 1973.
  • Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen, Tübingen, Genf und München. Masterstudium an der Harvard University (LL.M.). Promotion im Steuerrecht an der Universität Frankfurt am Main.
  • Referent am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Dezernat für Steuerrecht).
  • Seit 2008 Notar in Augsburg.
  • Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg und in der Notarausbildung (Vertragsgestaltung, Steuerrecht).
  • Sprachen: englisch, französisch

Publikationen:

  • Der Kinderwunschvertrag bei Samenspenden: Privatautonome Gestaltung im Abstammungs- und Adoptionsrecht (gemeinsam mit Prof. Dr. Saskia Lettmaier)
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2018, S. 1553-1564
  • Buchbesprechung von: Hanka von Aswege, Quantifizierung von Verfassungsrecht – Zahlenverwendung im Verfassungstext und Zahlengenerierung durch das Bundesverfassungsgericht im Spannungsfeld natur- und geisteswissenschaftlicher Rationalität, 2016
    DER STAAT 57 (2018), S. 160-163
  • Die Erbschaftsteuer zwischen Politik und Verfassungsrecht – eine Revue
    Juristenzeitung (JZ) 2017, S. 858-868 (Inhaltsübersicht)
  • Die Sicherung gegen Vorleistungsrisiken als Zentralproblem der Vertragsgestaltung. Ein Systematisierungsversuch.
    Zeitschrift für die gesamte Privatrechtswissenschaft (ZfPW) 2017, S. 201-229 (Inhaltsübersicht)
  • Managergehälter und die Verfassung – Verbietet das Grundgesetz die Beschränkung der steuerlichen Abzugsfähigkeit?
    FAZ vom 1.3.2017, S. 16
  • Anwaltsquote für das BVerfG?
    Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 50/2016, NJW-aktuell, S. 17
  • Der Vermögensausgleich bei aufgelöster Lebensgemeinschaft – Bestandsaufnahme, Würdigung und Plädoyer für die Verabschiedung der Zweckverfehlungskondiktion –
    Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2016, S. 757-764 (Inhaltsübersicht)
  • Nicht noch ein Professor
    FAZ vom 17.3.2016, Staat und Recht, S. 10 sowie online hier
  • Karlsruher Ruderkünste: zur erneuten OMT-Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht
    Verfassungsblog (VerfBlog), 2016/1/19
  • Personengesellschaftsrecht
    in: Robert Walz (Hrsg.), Beck’sches Formularbuch Zivil-, Wirtschafts- und Unternehmensrecht: Deutsch-Englisch, zuletzt 3. Aufl. 2014, S. 529-599 (Autorenschaft ab 4. Auflage abgegeben)
  • Die Steuerfreiheit des Existenzminimums vor dem Bundesverfassungsgericht – Eine ökonomische, steuersystematische und grundrechtsdogmatische Kritik des subjektiven Nettoprinzips
    Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2011, 275 Seiten (ausgezeichnet mit dem Albert-Hensel-Preis 2011, hierzu Hüttemann DStJG Band 35 (2012), S. 367-370)
  • Praxishinweise zum 4. Rentenerlass des BMF vom 11.3.2010
    MittBayNot 2010, S. 512 f.
  • Buchbesprechung von: Rolf Knieper, Eine ökonomische Analyse des Notariats, 2010
    MittBayNot 2010, S. 463 f.
  • Anmerkung zu BGH vom 20.9.2007, Az. III ZR 33/07
    DNotZ 2008, S. 373-376
  • Die Anordnung der befristeten Fortgeltung verfassungswidriger Steuergesetze durch das Bundesverfassungsgericht
    Steuer und Wirtschaft (StuW) 2008, S. 27-36
  • Buchbesprechung von: Carsten Herresthal, Rechtsfortbildung im europarechtlichen Bezugsrahmen, 2006
    ZEuP 2008, 221 f.
  • Die Verteilung von Steuerkompetenzen nach dem deutschen Grundgesetz und dem Recht der Europäischen Union (erschienen in russischer Sprache unter dem Titel: Распределение компетенции в сфере налогов в соответствии с Основным законом ФРГ и правом Европейского союза)
    in: EU Twinning Programm (Hrsg.): Verfassungsgerichte – Steuerrecht und Schutz der Grundrechte (Zusammenarbeit zwischen den Verfassungsgerichten der EU-Mitgliedsstaaten und der Russischen Föderation), 2007, S. 80 – 87
  • Buchbesprechung von: Katja Langenbucher (Hrsg.), Europarechtliche Bezüge des Privatrechts, 2005
    MittBayNot 2005, S. 384-386